GPS und Geländemodell bestimmen Exposition, Höhe und Neigung — laufend, ohne Eingabe.
Deine Messwerte werden mit den Gefahrenstellen des amtlichen Berichts verglichen — Übereinstimmung nur, wenn alle Kriterien zusammenpassen.
Übereinstimmung, keine Übereinstimmung oder Prüfung eingeschränkt — die Beurteilung bleibt bei dir.
GPS und Geländemodell bestimmen Exposition, Höhe und Neigung — laufend, ohne Eingabe.
Deine Messwerte werden mit den Gefahrenstellen des amtlichen Berichts verglichen — Übereinstimmung nur, wenn alle Kriterien zusammenpassen.
Übereinstimmung, keine Übereinstimmung oder Prüfung eingeschränkt — die Beurteilung bleibt bei dir.
Scroll weiter — die drei Kriterien erscheinen Schritt für Schritt im Gelände.
Ein Hang. Drei Kriterien. Ein Abgleich.
Ob Exposition, Höhenband und Hangneigung an deinem Standort einer Gefahrenstelle des amtlichen Lageberichts entsprechen.
Keine Prognose, keine Gefahrenkartierung und keine Freigabe. Unmarkierte Flächen sind nicht automatisch sicher.
Das Gelände liefert Messwerte. Der Lagebericht liefert Kriterien.
Ein Hang. Drei Kriterien. Ein Abgleich.
Ob Exposition, Höhenband und Hangneigung an deinem Standort einer Gefahrenstelle des amtlichen Lageberichts entsprechen.
Keine Prognose, keine Gefahrenkartierung und keine Freigabe. Unmarkierte Flächen sind nicht automatisch sicher.
Ein Interface, drei klar unterscheidbare Zustände — wähle sie hier aus. Fehlen Daten, sagt die App das explizit.
Dein Standort entspricht keiner Gefahrenstelle des aktuellen Lageberichts. Die App bleibt aktiv und prüft weiter. Keine Übereinstimmung bedeutet niemals Entwarnung.
Exposition, Höhenband und Hangneigung entsprechen einer Gefahrenstelle des amtlichen Lageberichts — mit Lawinenproblem und Gefahrenstufe. Informativ, keine Bewertung. Eigene Beurteilung nötig — immer.
Kein GPS, veralteter Lagebericht oder Gelände außerhalb der Abdeckung: HangKontext zeigt explizit „Prüfung eingeschränkt" an, statt zu schweigen. Fehlende Daten sind nie ein unkritischer Normalzustand.
Zustand, Messwerte und Gefahrenstufe bleiben sichtbar — ohne die App zu öffnen.
Dieselbe App, dieselben Grenzen: HangKontext ersetzt in keiner Erfahrungsstufe Ausbildung, Planung oder Beurteilung.
Für jeden Erfahrungsstand. HangKontext ersetzt weder Ausbildung noch Tourenplanung oder die eigene Beurteilung im Gelände.
Bei 96,5 % der 656 auswertbaren Ereignisse lag am gemeldeten Punkt oder innerhalb eines Umkreises von 200 Metern eine Übereinstimmung mit einer Gefahrenstelle des am Ereignistag gültigen Lageberichts vor.
Exakt an der veröffentlichten Koordinate waren es 74,5 %. Der Umkreis gleicht unscharfe Ereigniskoordinaten aus; die App selbst prüft den aktuellen Standort.
Zu jedem auswertbaren Ereignis wurden fünf zufällige Vergleichspunkte im Höhenband 1.500–3.200 Meter erzeugt, die Datum und Warnregion des Ereignisses teilen — insgesamt 3.280 Punkte, geprüft mit derselben Punkt- und 200-Meter-Umkreislogik. 89,9 % dieser Vergleichspunkte ergaben ebenfalls eine Übereinstimmung; direkt am Punkt, ohne Umkreis, waren es 48,8 %.
Die 89,9 % beschreiben eine künstliche Flächenreferenz an den untersuchten Ereignistagen. Die Punkte stammen nicht aus real begangenen Touren und sind daher weder False-Positive-Rate noch Unfallwahrscheinlichkeit. Eine Tirol-weit gezogene Sekundärkontrolle liegt bei 88,5 %.
Beide Zahlen gehören zusammen: Ereignisorte stimmen mit 96,5 % häufiger mit einer Gefahrenstelle überein als zufällige Flächenpunkte derselben Warnregion in Tirol (89,9 %). Der Abstand ist deskriptiv; ohne Vergleichsdaten aus real begangenen Touren misst er nicht den Produktnutzen.
Die Auswertung prüft die Abdeckung der Kriterien des amtlichen Lageberichts im konkreten Gelände. Sie misst keine Unfallwahrscheinlichkeit und belegt keine Unfallvermeidung. HangKontext gibt keine Hänge frei — die Beurteilung bleibt beim Menschen.
Die ganze Auswertung lesen — mit der Aufschlüsselung nach Gefahrenstufe, den Fällen ohne Übereinstimmung und den Grenzen der Methode.